Tourenberichte
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| TB_TITEL | Datum | Schlucht | Wasserstand | Installationen | Bemerkungen | Von |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 31.10.2009 | Gamchibach / Gletscherschlucht | hoch | gut | Sehr eindrückliche Tour!! | Matthias Holzinger | |
| 01.11.2014 | Trümmelbach III | gut | gut | Wunderbare Tour | Matthias Holzinger | |
| 23.09.2012 | Trümmelbach III | gut, oben ca. 20l/sec unten ca. 100l/sec | gut, Erstbegehung mit Einfach-Ringhaken | Überraschend schöne und enge Schlucht. Am ersten Tag haben wir einen möglichen Ausstieg gesucht, eingebohrt und Fixseile montiert. Am zweiten Tag dann die Schlucht eingebohrt und begangen. Es ist WICHTIG vor jeder Begehung die Fixseile zu kontrollieren und bis zum Schluchtende abzuseilen. Der Aufstieg an den Fixseilen darf nicht unterschätzt werden, Steigklemmen/Croll sind notwendig! | Matthias Holzinger | |
| 01.11.2016 | Choltalbach | sportlich | ausreichend | Obwohl der letzte Regen fast eine Woche zurück lag, zeigte sich der Wasserstand immer noch sportlich! Die ganze Tour ist nach wie vor sehr rutschig. Man könnte tatsächlich einige Stellen "nachbessern" (für Kleingewachsene auch an ein zwei Stellen mit kurzen Hilfsseilen, um an die Stände zu kommen). Der Bach hatte fast Seetemperatur (ca. 1-2 Grad kälter). | Sarah Allemann | |
| 01.11.2016 | Buuschebach | niedrig | gut | Gruppe Bruno, zwei Personen: Einstieg beim hindere Gigergrabe, Ausstieg beim Zufluss Morgetebach. Der Wasserstand ist der Jahreszeit und der Witterung entsprechend niedrig. Die Temperatur des Wassers ist zwar kühl, es hat sich aber viel wärmer angefühlt als erwartet. Die Steine im Bach sind meist rutschig. | Renato | |
| 31.10.2016 | Gamchibach / Gletscherschlucht | Gut, kein Eis | Gut | Immer wieder super. In der Mitte des dunklen Mittelteils hat sich eine Passage verändert, welche bei viel Wasser Probleme machen könnte. Mit einem zusätzlichen Haken kann dise Passage bei hohem Wasserstand entschärft werden. | Matthias Holzinger | |
| 30.10.2016 | Trümmelbach III | niedrig | gut | Gruppe Bruno 5 Personen: Beim Einstieg war das Bachbett trocken. Doch schon bald fing es an zu fliessen in der Schlucht, am Ende hatte es eine kleine Schüttung. In der Schlucht hat es zeitweise von den Seitenwänden hinuntergetropft, so als würde es draussen ein heftiges Gewitter haben. Der Himmel war aber stahlblau. Trotzdem hat uns kein Sonnenstrahl gewärmt. Die Sonne kommt zu dieser Jahreszeit nicht mehr über den Horizont der Nordwände der Viertausender. Beim Ausstieg hat es ein Fixseil für den unteren Teil des Aufstiegs. Wir haben aber zusätzlich für den oberen Teil ein eigenes Seil (80 Meter) hingehängt, was uns den Aufstieg im steilen Wald mit Grasboden sehr erleichtert hat. | Renato | |
| 24.10.2016 | Chesselbach | kein Flieswasser | Gut | Etwas feucht und glitschig. Aufstieg vom Forsthaus durch den wildromantischen, zickzack Felsenweg zum Einstieg hoch, macht die gesamten Tour zu einem richtigen Jura-Genuss... | Lanz Markus | |
| 23.10.2016 | Segnas | normal bis niedrig | gut | Begehung mit Eis bis zum Notausstieg möglich. Wir sind beim Notausstieg aus der schlucht, weil der hohe Abseiler und der darunter liegende Pool komplett mit Eis bedeckt war. Eine Eis- und Schneebrücke war uns zu fragil, um einen Abstieg zu wagen. aber auch bis zum Notausstieg immer lohnenswert! | Patrik B | |
| 22.10.2016 | Tersolbach | niedrig | gut | Gruppe Bruno mit 4 Personen den oberen Teil durchstiegen bis zur Wasserfassung, denn danach war die Schlucht trockengelegt. Beim Einstieg hatte es auf den Steinen im Spritzwasserbereich eine dünne Eisschicht. Dank der Südlage löste sich dieses aber mit den ersten Sonnenstrahlen auf. | Renato | |
| 23.10.2016 | Turnigla | niedrig | gut | Gruppe Bruno mit vier Personen die Schlucht integrale durchstiegen. Temperatur kühl, zur Jahreszeit passend. Alle Gumpen perfekt, einfach wunderbar. | Renato | |
| 21.10.2016 | Hinterrhein | perfekt | ok, 2 Haken nachgerüstet | Die Wasserstandmessung wurde seit der Erstbegehung neu gemacht. Der Wert bei den relativ tiefen Abflusswerten stimmt wahrscheinlich nicht mehr mit den früheren Messwerten überein. Verglichen mit den Bildern hatten wir bei der Erstbegehung schon deutlich mehr Wasser, aber nicht 3x so viel wie dieses mal. Der maximale Wasserstand für eine Begehung sollte 1000l/sec an der Messtelle Hinterrhein nicht überschreiten. | Matthias Holzinger | |
| 20.10.2016 | Segnas | niedrig | super | Schon erstaunlich viel Eis, vor allem im Schlussteil! Pools waren voll mit Schnee und Eis. Vier Haken mussten vom Eis befreit werden. Bis nächste Föhnperiode wohl kaum besser. | Senn | |
| 21.10.2016 | Hinterrhein | super, bei 460l -500l bei Messstation Schiessplatz | ok, zwei neue Haken nachgerüstet | leider schon am Rande leichte Eisbildung, aber gut machbar! Schöne Stellen welche mit einer grossen Wanderung verdient werden müssen. Tipp: Kaffeehalt vor Start zum Canyon in der Zapporthütte, leider ab Dienstag geschlossen. | Senn | |
| 18.10.2016 | Cascades de Morcles | Tief. | Sehr gut. | In Zusammenarbeit mit Spezialisten vom Kompetenzzentrum ABC-KAMIR der Armee und Gebirgsspezialisten der Gebirgskampfschule Andermatt wurde die Schlucht von Munitionsschrot und anderen Abfällen gesäubert. Besten Dank!!! | Franz Baumgartner | |
| 16.10.2016 | Gorges de Salentse | Ideal. | Gut bis sehr gut. | Die Tour steigert sich von Absatz zu Absatz. Warme Quellen in den letzten Abseilstellen. Zustieg über den Klettersteig Via Farinetto. Sehr lohnende Runde und mit den farbigen Rebbergen im Herbst besonders schön. | Franz Baumgartner | |
| 15.10.2016 | Ual Ault Vorab | Rinnsal | sehr gut | Kein Schnee und noch kein Eis im Canyon; Wasser in den gefüllten Becken vom Vortagsregen trüb; zu zweit die ganze Tour begangen; Ausstieg dem Bachbett entlang bis zur Brücke und Wanderweg. | Sarah Allemann | |
| 08.10.2016 | Segnas | mittel+ | tiptop | Die Schlucht der Schluchten; ideale Bedingungen heute, nur 2-3 Stellen leicht angeeist (aber problemlos zu meistern); Installationen alle immer noch tiptop; muss man gesehen haben! | Sarah Allemann | |
| 09.10.2016 | Turnigla | mittel | gut | Wunderschöne Tour, griffig zu gehen; Temperatur ist mit Winterausrüstung aktuell angenehm. | Sarah Allemann | |
| 05.10.2016 | Valle di Progero / Riale delle Palme | niedrig | ok | 2 Personen, 3 Stunden. Einstieg um 11.30 Uhr --> fast permanent Sonne im Canyon :-) Standplätze in Ordnung bis gut. Recht rutschig - insbesondere die untere Hälfte. Am Ausstieg ist mittlerweile die Metalltreppe links schon unten am Bach mit einem Privat-Schild gesperrt. Einfach am selben Pool nach rechts raus, dem kleinen Trampelpfad entlang des Flusses ca. 150 m bis zu einer Fußgängerbrücke (an der Mini-Seilbahn) folgen. Dort dann - ohne Ärger mit den Anwohnern - in 10 Minuten zurück zum Auto. | Simone Steffke |